Mittwoch, 22. Oktober 2014

Blumenkohl mit Kokos

Das Essen für heute soll natürlich vegan sein und da ich auch Kohlenhydrate sparen möchte, auch ohne oder mit wenig davon. 

Auf der Suche nach einem tollen veganen Low-Carb-Rezept habe ich diesen tollen Blumenkohlcouscous bei Love & Lemons gefunden. Bei Love & Lemons gibt es noch viele andere tolle Rezepte, die ich nachkochen werde.

An das Rezept habe ich mich nicht ganz genau gehalten, aber die Abwandlungen waren auch nicht gravierend. Statt Johannisbeeren gab es bei mir getrocknete Cranberries, statt Koriander getrocknete Petersilie, die Orangenschale müsste wegbleiben, da ich keine hatte. 



Mit der Mengenangabe kam ich nicht wirklich klar, so habe ich einfach nach Gefühl eingeteilt.

Der knackige Blumenkohl in Kombination mit den Nüssen, der süßen Frucht und der cremigen Soße ist perfekt, macht satt und schmeckt einfach lecker.



Liebe Grüße
Razi

Sonntag, 19. Oktober 2014

Blaubeerjoghurt-Kastenkuchen

Zu einem gemütlichen Wochenende gehört ein leckerer Kuchen. Wenn es schnell gehen muss ist dieser leckere Blaubeerjoghurt-Kastenkuchen von Jeanny genau das Richtige.

Ich habe mich an das Rezept gehalten. Statt Öl habe ich Butter verwendet, was auch super geschmeckt hat. Leider hatte ich für die Deko keine Heidelbeeren, deshalb habe ich eine Kaki genommen.



Der Kuchen kam super an und war genau so schnell gegessen wie gebacken.

Kann mir den Kuchen auch gut mit einem Orangen- oder Erdbeerjoghurt vorstellen.

Liebe Grüße
Razi

Donnerstag, 9. Oktober 2014

Karotten-Apfel-Kuchen

Im Herbst finde ich Karottenkuchen besonders lecker. Obwohl ich ihn auch in den anderen Jahreszeiten essen kann! 

Im Winter mag ich die Variante mit vielen Nüssen drin und Zitronenzuckerguss oben drauf. Im Frühling und Sommer eher die mit Frischkäsefrosting  und jetzt ohne Nüsse drin, dafür als Deko oben drauf und richtig lecker und saftig nach dem Rezept von Saskia von hier


Statt Butter habe ich Öl verwendet, ansonsten genau an das Rezept gehalten. Verziert habe ich den Kuchen mit Zartbitterschokolade und einigen Haselnüssen. 


Den Kuchen gibt es sicher ein weiteres Mal in diesem Herbst. Hat ja gerade erst angefangen :)

Liebe Grüße
Razi

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Gemüse-Pot

Der Herbst ist da! Heute gibt es einen grauen Himmel, matschige Blätter auf den Straßen und es ist ungemütlich kühl.

Um diesen unbehaglichen Gefühl entgegen zu wirken, gibt es heute einen veganen Gemüse-Pot. Er schmeckt super lecker und ist praktisch, denn das Gemüse ist nicht zwingend vorgeschrieben. Wer anderes Gemüse daheim hat und ist der Meinung es passt zusammen, rein damit.

Hier kommt mein Rezept für 2 große Portionen:

1 Zwiebel
1 TL Kurkuma
Salz, Pfeffer
1 Dose Tomaten
6 frische Tomaten
125 g rote Linsen
500 ml Gemüsebrühe
1 Zucchini
1/2 Aubergine
grüne Bohnen
1 rote Paprika
Öl

Das Öl in einem großen Topf erhitzen. Zwiebel darin anbraten. Kurkuma mit in den Topf geben sowie eine gute Prise Pfeffer. Jetzt das gesamte klein geschnittene Gemüse dazu. Anbraten. Danach die Tomaten aus der Dose dazu, die roten Linsen und die Gemüsebrühe. Etwa 15 bis 20 Minuten kochen lassen. Am Ende mit Salz abschmecken und genießen.


Bei dem Wetter perfekt. Es wärmt und schmeckt richtig gut.

Liebe Grüße
Razi

Dienstag, 7. Oktober 2014

Barcomi's Deli

Heute kommt mein letzter Beitrag zu meinem Kurzurlaub in Berlin. Das Beste kommt zum Schluss! Mein Besuch im Deli von Cynthia Barcomi!



In Berlin, Nahe bei den Hackeschen Höfen, die man unbedingt ansehen sollte, ist in einem Hinterhof das Deli. Es gibt die Möglichkeit im Hof zu sitzen oder im Deli drin. Die Auswahl an leckeren Kuchen ist riesig. Außerdem gibt es noch kleine Snacks, Salate und Suppen. 

Wer gerne Kuchen isst und nach Berlin kommt, sollte unbedingt hingehen. Wer Barcomi's Rezepte kennt oder eines ihrer Bücher besitzt, kommt eh vorbei.

Meine Sojalatte war lecker und der Karottenkuchen einfach himmlisch. Würde ich in Berlin wohnen, wäre ich Dauergast.


Die Adresse ist:

Barcomi's Deli
Sophie-Gips-Höfe 
10178 Berlin

Liebe Grüße
Razi

Montag, 6. Oktober 2014

Donauwellenmuffins

Am Wochenende war ich auf einer Geburtstagsparty von zwei Freundinnen. Sie wurden in diesem Jahr mit der runden 3 beglückt und haben dieses Ereignis ordentlich gefeiert. Auch ich habe meinen Beitrag zu der Party beigetragen. Die Donauwellenmuffins sind nichts für schlanke Hüften, aber für Schleckermäulchen.

Zutaten für 12 Stück:

36 Himbeeren
1 Bio-Ei, 
120 g brauner Zucker
1 Pck. Vanillezucker
80 ml neutrales Öl
200 ml Reismilch
250 g Mehl
2 TL Backpulver
3 EL Kakaopuler
1 Pck. Vanillepuddingpulver
100 g irische Butter
150 g Zartbitterschoki

Das Ei mit dem Zucker und Vanillezucker schaumig schlagen, Öl und Reismilch dazu. Mehl und Backpulver mischen und unter die Zuckermasse mischen. Etwa 2/3 des Teiges in Muffinförmchen füllen.


Bei mir waren es die schönen Papier-Tulpen von dm!

Danach je drei frische Himbeeren auf den Teig setzen. Natürlich kann man auch die traditionellen Kirschen verwenden.


Unter den restlichen Teig das Kakaopulver mischen und einen Schuss Reismilch, damit der Teig geschmeidig wird. In die Muffinformen füllen und bei 180 Grad für 20 bis 25 Minuten backen.


Den Pudding nach Anleitung auf der Packung herstellen und auskühlen lassen. Danach die weiche Butter mit dem Pudding gut mischen und im Kühlschrank kalt stellen. Wenn die Muffins ausgekühlt und die Puddingmasse fest ist, diese auf den Muffins verteilen. Etwa jeweils zwei Teelöffel. 

Zartbitterschoki schmelzen und über die Puddingcreme laufen lassen. Am Besten wieder ab in den Kühlschrank bis zum Verzehr.


Liebe Grüße
Razi

Samstag, 4. Oktober 2014

Leben - Gesundheit - Leben

Die letzten zwei Wochen waren ziemlich turbulent und ich bin leider nicht zum bloggen gekommen. Das Leben geht manchmal viel zu schnell und ich würde gerne einen Pauseknopf drücken oder zumindest einen Gang langsamer oder einige extra Stunden einbauen für Freunde oder andere liebe Menschen oder mich selbst! 

In diesen Wochen ging es nicht nur um viel Arbeit sondern auch um Krankheiten, um Hilfen und die eigene Gesundheit. Wie schnell wird man von einem gesunden Menschen zu einem Kranken. Was unterscheidet diese beiden Gruppen? Gibt es überhaupt gesunde Menschen? Was ist schlimm und was nicht so schlimm? Und wer entscheidet das? Wenn man erfährt, dass jemand an Krebs erkrankt ist, ist es wie ein Schlag ins Gesicht. Den nichts ist schlimmer als die Hilflosigkeit. Egal welche Krankheit ein lieber Mensch in unserem Umfeld hat. Wir können kaum helfen, nichts abnehmen, nichts gut machen. Da sein, unterstützen so gut es geht und versuchen selbst nicht zu verzweifeln oder zerbrechen. Einfach gesagt...

Wie fühlt es sich an, wenn man selbst der Betroffene ist? Wenn man eine Diagnose bekommt, die man nicht verarbeiten kann. Die einem den Boden wegzieht. Die Dein Leben von diesem Moment an völlig ändert? Manchmal ist es halb so schlimm und dennoch lauert die Gefahr ständig, dass alles anders wird. Ob etwas unerträglich ist oder nicht, ist völlig subjektiv und jeder selbst muss entscheiden wie es weiter geht. Ob man mit den "Krankheiten" und Diagnosen leben kann und wie. Tränen können helfen bestimmte Momente zu überstehen. Wer gesund genug ist um zu leben, zu lieben und zu feiern, der sollte es tun. Heute, morgen, übermorgen. Bewusst und in jedem Moment!

Augen schließen, dieses Lied hören und das Leben genießen wie es ist!

Liebe Grüße
Razi